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E levve lang

Yippie, der FC steigt wieder auf! Es ist zwar noch ein Spieltag zu spielen, aber dass der FC als Tabellenerster wieder in die 1. Liga aufsteigt, das steht bereits seit Ostern fest. Und tatsächlich gibt es Anlass zur Hoffnung, dass dies der letzte Aufstieg für eine längere Zeit sein wird, und damit meine ich: dass sich der FC in der 1. Liga etablieren kann. Das Team ist jung und hungrig, und es stellt sich als unheimlich homogener Haufen dar, in dem niemand sehr herausragt. Der Geist innerhalb des Teams stimmt. Trainer, Manager, Sportdirektor, Geschäftsführer, Vorstand, .. auch hier habe ich nicht den geringsten Grund zur Kritik. Es passt tatsächlich alles. Wenn der FC diesen Weg entschieden weiter geht, dann kann in Köln etwas Großartiges auf die Beine gestellt werden.

Und weil ich zum ersten Mal seit Ewigkeiten dass Gefühl habe, dass sich der Verein auf einem hervorragenden Weg begibt, habe ich mein Leben als treuer Fan Mitte März in eine Mitgliedschaft verwandelt. So ganz uneigennützig ist die Mitgliedschaft allerdings nicht. Es wird in Zukunft oft so sein, dass der Ticket Vorverkauf nur für Mitglieder möglich sein wird. Sogar für das gestrige Spiel gegen St. Pauli war dies der Fall. Um also berechtigte Hoffnungen auf Tickets für alle zukünftigen Spiele haben zu können ist eine Mitgliedschaft schlicht und einfach Voraussetzung.

Für besagtes Spiel gestern gegen St. Pauli konnte ich mit Glück tatsächlich zwei Karten ordern. Zusammen mit einem befreundeten St. Pauli Fan und unseren Söhnen ging’s zum Stadion. Die Kids bekamen beim Eingang sogenannte „Schoß-Karten“, konnten also auf unserem Schoß sitzen. Es war das perfekte Spiel zum Einstieg in die Welt gemeinsamer Stadion Besuche mit meinem Sohn. Der FC war längst aufgestiegen, für St. Pauli ging’s auch um nichts mehr. Anschließend folgte sogar die Meisterfeier für den FC als Meister der 2. Liga. Und schließlich spielten unter anderem auch noch die Höhner und Brings. Kurzum: es war mehr ein gediegenes Event als ein umkämpftes Spiel.

FC – Winterpause

Im letzten Beitrag zum FC war ich ja schon recht optimistisch, was die Saison angeht. Nun, nach 19 Spieltagen sind die Jungs endlich in der Winterpause, haben stolze 39 Punkte geholt bei einem Torverhältnis von 32 zu 10. Das bedeutet: Tabellenplatz 1 und 8 Punkte Vorsprung auf Rang 3. Es gab nach 15 (?) Spieltagen tatsächlich die erste Niederlage, an die sich gleich eine zweite Niederlage anknüpfte. Es waren blöde Spiele, in denen der FC überlegen war, aber gegen gleich zwei Vierer-Ketten in des Gegners Abwehr kein Mittel fand. Wer aber hier schon eine kleine Krise der jungen Profis ausmachen wollte, der wurde überrascht, denn es folgten vier Siege am Stück. Der letzte Sieg, den die Jungs gesten im Derby in Düsseldorf einfuhren, war davon der schönste Sieg von allen. 2-0 zur Pause geführt, dann zweimal böse überrascht worden, aber noch einmal das Heft in die Hand genommen und verdient 3-2 gewonnen. Es war eine absolut reife Leistung, und es war auch dieses Spiel, dass mich schwärmen lässt. So mit dem Verein identifiziert wie 2013 habe ich mich vermutlich noch nie. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals das Gefühl gehabt zu haben, dass es in der Mannschaft und im Umfeld so absolut perfekt läuft. Es sind tatsächlich auf allen Positionen, die es im Verein zu besetzen gibt, die richtigen Leute am Werk. In Köln kann zur Zeit etwas Großes aufgebaut werden, das spürt man. Ich bin gespannt auf 2014!

FC – Momentaufnahme

Ja, auch über den 1. FC Köln habe ich lange nichts mehr geschrieben. Der Abstieg 2012 nach 4 Jahren schmerzte, aber mit Holger Stanislawki konnte trotz desolater finanzieller Lage ein Coach gefunden werden, der mit einer jungen Mannschaft einen neuen Anfang wagte. Die Saison 2012/2013 war im Nachhinein auch ganz ordentlich. Nach schlechter Hinrunde spielte die Mannschaft letzten Endes sogar wieder um den Aufstieg mit, landete am Ende aber dann doch „nur“ auf dem 5. Rang.

Und dann passierte etwas, was die wenigsten FC Fans bis heute verstehen können: Holger Stanislawki schmiss nach nur einer Saison die Flinte in’s Korn, der FC stand auf einmal wieder ohne Trainer da. Und ein mehrwöchiges Drama in Form einer Trainerfindung begann. Vielen Namen wurden in den Ring geworfen, aber schlussendlich wurde es: Peter Stöger! Den hatte nun wirklich niemand auf dem Schirm. Den Namen kannten bis dahin auch nur Fans der österreichischen Liga. Denn dort wurde er im Sommer mit Austria Wien österreichischer Meister, setzte sich damit gegen einen finanziell viel stärkeren von Red Bull supporteten Club aus Salzburg durch. Man durfte also durchaus gespannt sein, konnte man über ihn doch Positives lesen.

Aber es wurde besser und besser: Marcel Risse, ein junger gestandener Erstliga-Profi, der jahrelang in Mainz kickte, wollte unbedingt für seine Geburtsstadt Köln Fußball spielen. Im Lebenslauf des Spielers sicherlich keine Verbesserung, aber schön zu sehen, dass er seinem Herz folgte. Mit dem FC wurde er sich schnell einig und nun spielt er tatsächlich für „seinen“ FC Köln.

Das nächste Highlight: Jörg Schmadtke, bis dato erfolgreich als Sportdirektor für Hannover 96 tätig, wechselte ebenso an den Rhein, und zwar nach Köln, und nich nach in seine Heimat Düsseldorf, wo er auch hoch im Kurs stand! Ein Mega-Transfer (wenn man hier von Transfer sprechen kann), ist er doch eine absolute Größe auf seinem Gebiet. Für den FC mag ausschlaggebend gewesen sein, dass ein Jahr zuvor Kadermanager Jörg Jakobs bereits den Weg von Hannover nach Köln antrat und die beiden ein freundschaftliches Verhältnis haben.

Jakobs und Schmadtke machten recht bald Nägel mit Köpfen: Anthony Ujah, der in der Saison 2012/2013 eine recht erfolgreiche Leihgabe aus Mainz war und sich beim FC pudelwohl fühlte, wurde fix verpflichtet. Auch das heillose Chaos (Vertragswerk, Beraterzeugs, …) rund um Slawomir Peszko wurde innerhalb weniger Wochen aufgelöst. Er spielt nun auch wieder für den FC. Und als alle dachten, die Transfers seien abgeschlossen, schossen Jakobs und Schmadtke dann noch den Vogel ab: auch Patrick Helmes kehrte zurück in seine alte Heimat. Und dass er immer noch etwas drauf hat, zeigte er bereits nach 110 Sekunden bei seinem ersten Auftritt für den FC: Er traf!

Und so sieht das Team diese Saison aus: Im Tor ist Timo Horn nach wie vor eine Bank. In der Innenverteidigung hat sich Kevin Wimmer mit starken Auftritten einen Platz neben Dominic Maroh erkämpft. Ebenfalls hinten links/rechts verrichten Miso Brecko und Jonas Hector überzeugend ihren Job. Im defensiven Mittelfeld blüht Matthias Lehmann diese Saison regelrecht auf; ihm zur Seite steht mit Yannick Gerhardt ein bärenstarker Nachwuchsspieler, der irgendwann für Jogi Löw spielen wird, keine Frage! Etwas offensiver wirbeln Daniel Halfar (Neuzugang von 1860) und Marcel Risse als gäbe es kein Morgen mehr. Vorne harmonieren Ujah und Helmes auch von Spiel zu Spiel besser zusammen. Ein starke erste Elf!

Mit Slawomir Pezko, Maxi Thiel, Kevin McKenna, Thomas Bröker, Adil Chihi und vielen weiteren jungen hungrigen Spielern ist auch die Bank bestens besetzt.

Das Ende vom Lied: der FC spielt bis dato ziemlich erfolgreich. In der 2. Liga ist Köln nach 10 Spielen mit je 5 Siegen und Unentschieden noch ungeschlagen, und seit dem letzten Wochenende dank des besseren Torverhältnisses sogar Tabellenführer in einer allerding sehr starken Liga – der angepeilte Aufstieg wird absolut keine Selbstverständlichkeit. Und im DFB Pokal gab es Erfolge in Trier und Mainz, nächste Station ist Hamburg.

Auch wenn zur Zeit alles perfekt läuft, der FC drückt auf die Euphoriebremse, und das ist auch gut so:

Immer der falsche Augenblick ..

Ich habe verflixt lange nichts mehr zum 1. FC Köln geschrieben. Genau genommen ist es jetzt über ein Jahr her, daß ich mich über den Verein, den ich doch so sehr liebe, ausgelassen habe. Warum diese lange Pause? Nun, ich wartete auf den richtigen Augenblick. Auf einen Moment, bei dem ich weiß, daß das, was ich schreibe, auch eine Woche nach dem Schreiben noch Bestand hat. Diesen Moment gab es aber nie.

Gleich in der ersten (!) Minute der Saison 2010/2011, am 21. August 2010, sah der Captain Dodo Rot.  Der Kicker betitelte später den Artikel zum Spiel „Mohamad sieht schnellste Rote Karte der Bundesliga-Geschichte“. Schlimmer konnte die Saison nicht anfangen. Niederlage im ersten Spiel, nach tapferer Gegenwehr. Die nächsten drei Spiele spielte der FC entsprechend geschwächt, verpatzte den Ligastart und kam auch, also Dodo wieder in die Startelf zurückkehrte, auf keinen grünen Zweig. Mir war nicht nach Schreiben zumute.

Dann kam die Zeit von Frank Schäfer, der den erfolglosen Trainer Soldo ablösen sollte. Nach einem erfolgreichen Auftakt unter seiner Führung kam es nach wenigen Spieltag zum Debakel daheim gegen Gladbach. Es setzte ein 0-4 im eigenen Stadion. Mir war nicht nach Schreiben zumute.

Danach ging’s zwar halbwegs aktzeptabel weiter, aber mit dem Jahresausklang, dem DFB Viertelfinale gegen den Zweitligisten Duisburg, das 1-2 endete, versaute mir die Mannschaft die Winterpause. Und ich durfte mir das Debakel auch noch live im Stadion angucken. Mir war nicht nach Schreiben zumute.

Die Rückrunde begann aber furios. Es gelang der Truppe um den allseits beliebten Schäfer, sieben (!) Heimspiele am Stück erfolgreich zu gestalten. Eine superbe Bilanz, das RheinEnergieStadion wurde zur Festung. Okay, in den Auswärtsspielen ging zwar so ziemlich alles schief, was schiefgehen kann, aber allein mit den drei Punkten aus dem Heimspielen arbeitete sich der FC töfte nach oben in das Mittelfeld der Tabelle. Ich hatte die Hoffnung, dass diese Heimspielserie hält und hält und hält und wollte zwischendurch keine Jubelarien hier absondern. Mir war nicht nach Schreiben zumute.

Nun, diese wunderbare Tabellensituation hat sich der FC in den letzten drei Spielen komplett zerstört und gleich dreimal gegen Teams, die im Abstiegskampf stecken, verloren. Dabei sogar durchweg hoch verloren. Und so steckt der FC dann wieder selbst im Abstiegskampf. Und jetzt ist’s auch egal, jetzt schreibe es also auf.

Drei Spiele sind’s noch, dann ist die Saison vorbei. Heute nahm Coach Schäfer freiwillig seinen Hut, Sportdirektor Finke nimmt jetzt dreimal auf der Trainerbank Platz. Es ist eine kranke Situation. Mit Schäfer hatte der FC einen Trainer, der von Spielern und allen Fans extremst geschätzt war. Aber dieser alte Fuchs Finke mischte sich, wie man so liest, in’s Training ein, auch in die Manschaftsbesprechungen, und allem Anschein nach ließ er auch keine Gelegenheit aus, nach Niederschlagen schlecht über Schäfer zu reden. Daß gerade der Intrigant und bei Fans (und Spielern?) nicht sehr beliebte Finke nunmehr den Trainer macht, das kann eigentlich nicht gut gehen.

Und so sehe ich den FC, der noch auf 14. Platz steht, in großer Gefahr, am Ende noch auf Rang 16 abzurutschen (Platz 17 und 18 sind dann vielleicht doch etwas zu weit weg). Und dann geht’s in die Relegation. Und ob da die Wende zum Guten passiert .. ich weiß ja nicht.

Eine doofe Saison. Ich kann aber nicht verhehlen, dass ich in dieser Phase der sieben gewonnenen Heimspiele am Stück ein fast nicht mehr gekanntes Glücksgefühl in Bezug auf den FC verspürte. Aber der Verein schafft’s dann doch stets, mich wieder auf den Boden zu holen.

In Würde altern ..

So, heute ist es passiert. Ich spielte mal wieder Tennis. Zum zweiten Mal in der Sommersaison draußen – viel weniger geht nun wirklich nicht. Nun denn, ich spielte Mixed bei den Hagener Stadtmeisterschaften. Und ich wurde ab Mitte des zweiten Satzes von Krämpfen belästigt. Im Mixed! Das ist mir echt im Leben noch nicht passiert und ein deutliches Zeichen, mehr für die eigene Fitness zu tun .. na dann mal los :)

Ja ok, kann man sagen, dass …

Wahnsinn. Noch vor zwei Wochen zappte ich am Sonntagmittag kurz zum DSF und sah im „DSF Doppelpass“ einen eventuell alkoholisierten Udo Lattek, der den FC mitten im Abstiegskampf sah. Sicher, am Vorabend war diese Heimniederlage gegen Hertha BSC peinlich, sehr peinlich sogar. Für mich war’s eine reine Qual, war ich doch während der Dauer des Spiels samt Frau und Kind im „Road Stop“ in Dortmund Hohensyburg und saß dort direkt vor der Riesenleinwand, auf der diese Demütigung live und in Farbe übertragen wurde.

Zwei Spieltage später hat der FC stolze 6 Punkte bei einer Tordifferenz von 4-0 eingeheimst. Adieu, Abstiegskampf. Udo Lattek wird sich einen anderen Club aussuchen müssen, über den er herziehen kann.

Mit Herrn Soldo hat der FC sicherlich nicht DEN charismatischsten Trainer der ersten Bundesliga. Es ist eher so, dass wohl kein Trainer derart still und leise seine Arbeit verrichtet. Und wenn er was sagt, so beginnt jede Antwort mit einem ulkigen „Ja ok, kann man sagen, dass …“. Eloquenz geht sicher anders, aber:

Im schwierigen zweiten Jahr nach dem Aufstieg sind unser Stürmer Novakovic und Podolski extrem erfolglos. Das Mittelfeld besteht im wesentlichen nur aus Defensivkräften, die Außenverteidigung ist ein ständiger Brandherd. Und dennoch hat Soldo mit dem FC in nunmehr 31 Spielen ganze 37 Punkte geholt, das ausgelobte Saisonziel von 40 Punkten ist nicht mehr weit. Und beim Blick auf das Restprogramm auch locker machbar.

Mit wenigen Verstärkungen und etwas mehr Durchschlagskraft im Sturm sollte es für den FC kein Problem sich, sich auf Dauer in der obersten deutschen Liga etablieren zu können. Das macht mir Mut. Und wie sehr würde ich mich freuen, wenn es den Verantwortlichen gelingt, Zaubermaus Zoran Tosic, die Leihgabe von Manchester United, dauerhaft an den Verein zu binden. Dann hätten wir einen offensiven Mittelfeldspieler, über den uns jeder Verein der ersten Liga beneiden würde.

Ich bin baff!

Vor Wochen noch dachte ich, die Tage des Herrn Soldo in Köln sind gezählt. Das war einmal. Seit Beginn der Rückrunde spielt das Team endlich so, wie man es sich als Fan wünscht. Es kämpft,  läuft jedem Rückstand hinterher, zeigt Moral und Charakterstärke .. und punktet bis dato ganz hervorragend. Und es trifft nach vier Spielen der Rückrunde schon so oft in des Gegners Netz wie in der gesamten Hinrunde zusammen. Und das ohne Superstar Lukas Podolski, der bis dato verletzt ist und im Augenblick absolut nicht vermisst wird.

Es macht wieder richtig Spaß, FC Fan zu sein. Ich hoffe, ich kann das nach den nächsten vier Spieltagen auch noch sagen. Es geht nun nach Gelsenkirchen, dann daheim gegen Suttgart, dann nach Leverkusen, dann daheim gegen München. Bessere Gegner kann man zur in der ersten Liga nicht haben. Umso gespannter bin ich, wie sich der FC mit den Besten in der Bundesliga messen wird ..

Time flies ..

Eigentlich wollte ich ja erst wieder schreiben, wenn sich der FC von Herrn Soldo trennt. Aber nach dem Desaster vor wenigen Wochen blieben Poldi und Co. so dermaßen oft ohne Gegentor (allerdings auch ohne Tor), daß man den Trainer Soldo kaum kündigen darf. Denn, Obacht, der FC Köln hat einen neuen Rekord in der Bundesliga aufgestellt: noch nie schaffte es eine Mannschaft, in 6 aufeinanderfolgenden Auswärtsspielen ohne Gegentor zu bleiben. Das ist in der Tat eine stolze Leistung, aber andererseits darf von unserer Abwehr um Geromel und Dodo auch Wunder erwarten :-)

So, wird mal wieder Zeit für einen Link zur Tube – bald ist ja schon wieder das Jahr rum .. und ich grübel schon, welches Album es in meiner Sammlung zur CD des Jahres schafft. Vielleicht ja doch Biffy Clyro, und zwar unterer anderem deswegen:

Tschö mit Ö, Herr Soldo

Ich kann mich noch gut daran erinnern, daß ich mich tierisch freute, als der 1. FC Köln als Nachfolger des Messias Daum Herrn Soldo präsentierte. Da wurde kein altbekannter alter Hase in’s Haus geholt, da kam ein frischer Wind. Dazu noch die Rückkehr des Lukas Podolski, die Verpflichtung eines Top-Spielers Maniche .. was freute ich mich auf diese Bundesliga Saison ..

Heute ging der FC 0-4 gegen Hoffenheim unter. 3 Torschüsse in 90 Minuten im eigenen Stadion. Beim letzten Spiel in Berlin reichten noch gerade mal 2 Torschüsse aus, um den Tabellenletzten dann auch tatsächlich mit 1-0 zu bezwingen. Heute aber gab’s den Offenbarungseid. Abstiegskampf, wir kommen!

Mittwoch noch zauberte Poldi im Nationaltrikot und netzte in einem Testspiel gleich zweimal ein. Heute in Köln war er wieder einmal katastrophal. Ich versteh das nicht. Viele verstehen das nicht. Und so wird Soldo wohl schon sehr bald gehen müssen. Denn schlimmer kann’s nun wirklich nicht werden.



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